Donnerstag, 31. März 2011

Donna Karan-Vom Unternehmen zum Konzern


Nach ihrer Scheidung heiratete Karan 1977 erneut, den Bildhauer Stephan Weiss, mit dem sie eine sehr enge Beziehung und „Seelenverwandtschaft“ verband. Mit ihm zusammen und dem japanischen Eigentümer von Anne Klein, Takiyho, Inc., machte sie sich 1984 selbstständig und gründete 1985 das Modelabel Donna Karan New York. Die erste Kollektion, inklusive Accessoires und Schmuck, unter ihrem Namen stellte sie im selben Jahr vor und wurde daraufhin vom Council of Fashion Designers of America zur 'Designerin des Jahres' gewählt. Karans Mode zeichnete sich dadurch aus, dass sie Kleidungsstücke designte, die sie selbst tragen würde, dass sie auch für etwas fülligere Damen tragbar war, dass alle Teile der Kollektionen miteinander kombinierbar waren, sich als Business-Outfit eigneten und aus hochwertigen Materialien gefertigt waren. Ihre "Seven Easy Pieces" (dt.: 'sieben lässige Teile'), die ein Baukasten-System für den Übergang von Tages- zu Abendgarderobe bildeten und nach Karan im Kleiderschrank jeder Frau hängen sollten, umfassten damals einen Bodysuit, eine Bluse, ein Jackett, einen Mantel, einen Rock, eine Hose und "something fancy" (dt: etwas Schickes). Karans bevorzugte Mode-Farbe war schwarz, welche sie allerdings immer wieder mit bunten Farben akzentuierte. Um ihre Mode für die Trägerin bequem zu gestalten, griff sie gerne auf das Material Elastan zurück. In einer Zeit, in der karrierebewusste Frauen auf Herren-Businesskleidung in kleinen Größen zurückgreifen mussten, traf Karans Modekollektion auf äußerst erfolgreiche Art den Nerv ihrer Kundinnen.
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